Brambrüesch
Brambrüesch ist für viele von uns mehr als ein Berg. Es ist Kindheit, Erinnerung, Freiheit. Es ist der Ort, an dem wir das erste Mal auf Skiern standen, mit Freunden gelacht haben oder einfach vom Känzeli den Blick über Chur schweifen liessen und durchgeatmet haben. Wer Brambrüesch nur als Kostenpunkt betrachtet, verkennt seine Bedeutung für unsere Stadt und für die Menschen, die hier leben.
Die bestehende Bahn ist am Ende ihres Lebenszyklus angekommen. Wegschauen und aufschieben bedeutet Stillstand – und Stillstand heisst, dass unser Hausberg langsam stirbt. Die neue Bahn ist kein Symbol von Luxus oder Grössenwahn, sondern ein klares Bekenntnis: Wir lassen Brambrüesch nicht verlottern. Wir investieren in einen Ort, der allen gehört – Familien, Jugendlichen, Älteren, Sportlern und Ruhesuchenden.
Gerade in einer Zeit, in der Nähe, Natur und Erholung immer wichtiger werden, ist ein gut erschlossener Hausberg unbezahlbar. Brambrüesch ist kein exklusives Projekt für wenige, sondern ein Stück Lebensqualität für viele. Es geht um Verantwortung gegenüber kommenden Generationen – damit auch sie sagen können: Das ist unser Berg.
Darum braucht Brambrüesch jetzt ein klares Ja. Nicht aus Prestige, sondern aus Liebe zu unserer Hauptstadt Graubündens.
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