Ablehnung Ruhegehälter
Olivier Berger kommentiert die vom Volk abgelehnten Ruhegehälter der Bündner Regierungsräte. Als möglichen Grund sieht er Unzufriedenheit und
Politverdrossenheit der Bündner Stimmbevölkerung.
Auch der Umkehrschluss wäre denkbar. Wer nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu verdienen, erhält Geld vom Staat.
Aber - unsere Regierungsräte üben ihr Amt nach bestem Wissen aus, leisten gute Arbeit. Und nach dem Ausscheiden aus der Regierung sind sie dank ihrer guten Ausbildung, der Regierungserfahrung und ihrer Netzwerke gesuchte Fachleute.
Sie benötigen keine Unterstützung vom Steuerzahler.
Ort:
Pragg-Jenaz
Zum Artikel:
Kommentar Das stärkt das Vertrauen nicht gerade Ausgabe Gr 4.12.25
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Elisabeth Valär, Ihren…
Elisabeth Valär, Ihren Leserbrief finde ich unlogisch. Nur schon dafür würden Sie kein Ruhegehalt verdienen.
Die Gretchenfrage ist, ob Politiker ihr Amt fürs Volk oder eher für bestimmtes Volk (Lobbies) ausüben. Die Frage ist nicht, ob sie wieder einen Job finden, sondern ob bei diesem Job ein Interessenkonflikt entsteht.