×

Ein Spiel mit Schicksalen von Familien

Als Erstes: Danke vielmals Frau Nussio! Es brauchte Mut und Kraft die Geschichte zu erzählen, über die Geburt Ihrer Mädchen und auch die Leidenszeit danach. Seid dem die Geschichte rausgekommen ist, dass womöglich, die Kinderintensivstation vom Kantonspital Graubünden, wegen Sparmassnahmen dicht machen soll, war Ihre Lebensgeschichte, genau das Richtige! Wie Sie selbst erwähnt haben in Artikel: Es geht um Sekunden! Man reisst eine ganze Familie auseinander und dabei sollen Babys, Neugeborene und Kinder Richtung Zürich oder St.Gallen geflogen oder gefahren werden? Es ist ein Unsinn! Die Kinderintensivstation darf nicht geschlossen werden! Punkt, Basta! Es geht um Menschenleben, es geht um Individuen, die Ihr Leben noch ganz vor sich haben! Wir leben schon auf eine Welt die voller Missgunst und Patriarchat, Tag von Tag zu nehmen! Fakt! Siehe Russland, Ukraine, Nahen Osten oder China, Nord Korea! Klar ist das Thema Kinderintensivstation eher klein. Aber es ist nicht klein für Familien in dem Kanton Graubünden, die solch eine Station brauchen!
PS: zum Glück sind die Wahlen bald vorbei! Also liebe Politiker, zeigt was Ihr könnt die nächsten 4 Jahren. Over and out

Paolo Passerini
19.10.23 - 14:52 Uhr
Leserbrief
Ort:
Zizers
Zum Artikel:
Ein Spiel mit Schicksalen von Familien, GR Nr. 244/19, Oktober 2023
Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.