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Erdbebenhilfe

Diesbezüglich werden jetzt auch Spezialisten mit ihrem dazugehörigen Geräten wie auch Spürhunde gebraucht, welche in diesem vom Erdbeben erschütterten Gebieten nach den noch zahlreich - verschüttenden Menschen suchen können. Zurzeit graben ja die Helfer und dies hauptsächlich in Syrien mit ihren bloßen Händen nach verschüttenden Personen, da ja auch die internationale Hilfe nur «Schleppend» anläuft. Wobei es in Syrien besonders schwer ist, den notleidenden Hilfe zukommen zu lassen. Davon abgesehen bombardiert ja die türkische Luftwaffe wieder syrisches Gebiet, welches auch von der Naturkatastrophe betroffen ist. Dies ist ein Skandal inmitten einer weltweiten humanitären Hilfsaktion.

Detlef von Seggern
07.02.23 - 15:21 Uhr
Leserbrief
Ort:
Pforzheim
Zum Artikel:
«Schweiz sendet 80 Spezialisten in die Türkei wegen Erdbeben» vom 6. Februar 2023
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