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Wer wird Bündner Sportlerin oder Sportler des Jahres 2022?

Wer wird Bündner Sportlerin oder Sportler des Jahres 2022?

Laurien van der Graaff ist die amtierende Bündner Sportlerin des Jahres. Nun stehen Jonas Baumann, Gino Caviezel, Alex Fiva, Fabiana Mottis, Livia Peng und Evelina Raselli zur Wahl. Wer gewinnt?

Südostschweiz
07.05.22 - 00:01 Uhr
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Freeskier Elias Ambühl machte 2012 den Anfang. Er durfte an der ersten Bündner Sportnacht des organisierenden Bündner Verband für Sport den Siegercheck in Empfang nehmen und wurde zum Bündner Sportler des Jahres gewählt. Ihm folgten Nino Niederreiter (Eishockey), Sandro Viletta (Ski alpin), Elena Könz (Snowboard), Andri Ragettli (Freeski), Armon Orlik (Schwingen), Nevin Galmarini (Snowboard), Arno Lietha (Skitourensport), Mauro Caviezel (Ski alpin) und zuletzt Langläuferin Laurien van der Graaff. 

Nun hat eine Fachjury drei Sportlerinnen und Sportler aus dem Kanton Graubünden erkoren, wovon eine oder einer Nachfolgerin oder Nachfolger von Laurien van der Graaff werden soll. Bei den Nominierten handelt es sich um Volleyball-Schweizermeisterin Fabiana Mottis, Fussball-Cupsiegerin Livia Peng, Eishockey-Olympia-Teilnehmerin und Titelgewinnerin in den USA Evelina Raselli, die beiden Doppel-Olympia-Diplomgewinner Jonas Baumann und Gino Caviezel sowie der Skicross-Olympiamedaillengewinner Alex Fiva.

Ab heute Samstag kann bis am Donnerstag, 19. Mai, um 23.59 Uhr nachfolgend für eine der drei Kandidatinnen oder einen der drei Kandidaten abgestimmt werden. Erlaubt ist täglich eine Online-Stimme. Alle Publikumsstimmen tragen genauso wie die Jury mit 50 Prozent zur Entscheidungsfindung bei. Weitere Informationen zu den Nominierten finden Sie direkt unter dem Voting.

Wer wird Bündner Sportlerin oder Sportler des Jahres 2022?

Voting ist offen bis Donnerstag, 19.05.2022, um 23:59 Uhr.

Das Voting ist abgelaufen

Jonas Baumann (Langlauf)

Jonas Baumann (Langlauf)

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Ausgewählt
Fabiana Mottis (Volleyball)

Fabiana Mottis (Volleyball)

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Gino Caviezel (Ski alpin)

Gino Caviezel (Ski alpin)

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Livia Peng (Fussball)

Livia Peng (Fussball)

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Alex Fiva (Skicross)

Alex Fiva (Skicross)

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Ausgewählt
Evelina Raselli (Eishockey)

Evelina Raselli (Eishockey)

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Ausgewählt

Zu den Nominierten

Jonas Baumann, Langlauf 

Der 32-jährige Langläufer war an den Olympischen Spielen in Peking mit zwei Diplomrangierungen erfolgreich. In der Staffel reichte es zu Rang 7, im Teamsprint zu Platz 8. Hinzu kam ein 15. Rang im Skiathlon und ein 16. Rang über 15 Kilometer in der klassischen Technik. Dazu lief Baumann in der vergangenen Saison mehrere Spitzenrangierungen im Weltcup heraus.

Fabiana Mottis, Volleyballerin 

Die 18-jährige Volleyballerin holte sich mit Neuchâtel Université Club den Schweizer Meistertitel und den Supercup. Die junge und aufstrebende Volleyballerin wurde in der Schweiz zur Nachwuchsspielerin des Jahres ausgezeichnet. 

Gino Caviezel, Skirennfahrer 

Der 29-jährige Skirennfahrer war zweifacher Diplomgewinner an den Olympischen Spielen in Peking. Im Riesenslalom wurde er Siebter, im Mixed-Parallel-Teamevent holte er sich Platz 6. Im Weltcup gelang ihm im Super-G von Courchevel mit Rang 3 der Sprung aufs Podest. Hinzu kamen mehrere weitere Klassierungen im Riesenslalom und im Super-G in den Punkterängen. 

Livia Peng, Fussballerin 

Die 20-jährige Fussballerin ist Stammtorhüterin im NLA-Team der FC Zürich Frauen. Sie ist eines der grössten Torhütertalente im Schweizer Fussball und gehört bereits der Frauen-Nationalmannschaft an. In dieser Saison wurde sie mit dem FC Zürich Cupsieger.

Alex Fiva, Skicrosser

Der 36-jährige Skicrosser hat an den Olympischen Spielen in Peking die Silbermedaille gewonnen. Zuvor war er bereits Weltmeister geworden und fuhr auch im Weltcup auf der Reiteralm als Dritter aufs Podest. In Val Thorens reichte es ihm gar zum Sieg.

Evelina Raselli, Eishockeyanerin

Die 30-jährige Eishockeyspielerin wurde mit dem Eishockey-Nationalteam der Frauen an den Olympischen Spielen in Peking Vierte. Etwas später durfte sie als erste Schweizerin überhaupt in den USA mit ihrem Team Boston Pride den Meistertitel feiern. Zuvor war ihr dies schon mehrfach mit Lugano in der Schweiz gelungen. 

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