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Sturmböen haben 4000 Bäume zu Boden gerissen

Sturmböen haben 4000 Bäume zu Boden gerissen

Das Unwetter, das vergangene Woche Graubünden heimsuchte, hat in Flims besonders stark gewütet. Die Aufräumarbeiten beginnen nächste Woche.

Südostschweiz
vor 7 Jahren in
Die Sturmböen des Unwetters, welches rund um die Region Flims gewütet hat, hat Bäume mitsamt ihren Wurzeln ausgerissen.

Flims. – Insgesamt 4000 Tannen wurden durch das Unwetter zerstört, das am Dienstagabend, zirka 19 Uhr, in den Regionen rund um Flims gewütet hat. Hinterlassen hat der Windsturm ein Bild der Verwüstung («suedostschweiz.ch» berichtete).

Abschnitte der Flimser Bikestrecke, des Hochseilparks oder des Wasserwegs Trutg dil Flem lagen unter den schweren Bäumen, die teilweise mitsamt ihren Wurzeln ausgerissen wurden, begraben («suedostschweiz.ch» berichtete). Das Forstteam unter der Leitung von Thomas Färber hat nun alle Hände voll zu tun. Die Aufräumarbeiten, die nächste Woche beginnen, dauern voraussichtlich bis Mitte November, berichtet die «Arena Alva». Das Ziel ist es, das Holz bis zum Wintereinbruch abzutransportieren, damit der Borkenkäfer sich nicht in die Holzrinde reinfrisst und der Wald nicht noch labiler wird. (so)

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