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«Als Bündner hast du sowieso schon gewonnen»

Ab Ende April buhlen 21 Männer um das Herz der Bachelorette 2019. Im Interview erklärt der Bündner Kandidat Mike, wie er bei Andrina Santoro punkten will.

Südostschweiz
Mittwoch, 17. April 2019, 04:30 Uhr Bündner «Bachelorette»-Kandidat im Interview
Mike tritt für Graubünden bei «Bachelorette» an.

«Wieso soll man nicht mitmachen?» Im Interview (oben) antwortet Mike, der Bündner «Bachelorette»-Kandidat 2019, auf die erste Frage postwendend mit einer Gegenfrage. «Man kann sich vor und hinter der Kamera verlieben.»

Die Teilnahme an der neusten Austragung «Bachelorette» des TV-Senders 3+ hat Mike einem Kollegen zu verdanken. Dieser meldete ihn kurzum beim Format an. Mike wollte sich nicht dagegen wehren: «No risk, no fun», so seine Maxime. Und es sei ein echtes Erlebnis, bei einer solchen Produktion teilzunehmen.

Keine Angst vor Kritik

In der Vergangenheit mussten sich die Protagonisten das eine oder andere anhören, insbesondere in den Sozialen Netzwerken. Für Mike kein Problem. Er fürchtet sich nicht vor dummen Sprüchen. «Einfach standhaft bleiben und es mit Humor nehmen», sagt der potenzielle Bachelorette-Herzensbrecher. Mike hat gut lachen. «Als Bündner hast du sowieso schon gewonnen. Wir haben einen der beliebtesten Dialekte.» Schon mal ein Pluspunkt für ihn. Ein weiterer sind seine Tattoos. Allzu viel ist über die neuste Staffel nicht bekannt. Wohl aber, dass Bachelorette Andrina auf Tattoos steht.

Ob Mike am Ende tatsächlich der Gewinner ist, darüber verlor er natürlich kein Wort. «Andrina ist top, als Person und optisch sowieso. Lasst Euch also überraschen.»

(Zu) Viel Testosteron

Rückblickend auf den Dreh spricht Mike von einer sehr intensiven Zeit. Kein Wunder: mit 20 anderen Jungs in einer Villa. «Auch bei uns gab es mal ein Gezicke.» Vielleicht auch gerade deshalb war es eine spannende und zuweilen auch schöne Zeit für ihn. Wie lange er sie geniessen durfte, erfahren die interessierten TV-Zuschauer konkret am 29. April.

Pro oder Contra «Bachelorette»? Auch wir auf der Redaktion sind uns nicht ganz einig. Lest dazu die untenstehenden Kommentare:

 

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