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Bündner und Walliser Berge fordern Opfer

Wir blicken auf ein trauriges Wochenende zurück. Vier Personen sind bei Bergunfällen in der Schweiz gestorben - eine 30-jährige Alpinistin bei der Besteigung der Fiamma in Vicosoprano, ein 66-jähriger Wanderer in Roveredo und zwei Alpinisten im Wallis.

Agentur
sda
Sonntag, 04. August 2019, 16:33 Uhr Zwei Tote in Graubünden
Gleich vier Personen sind am Wochenende in den Bergen gestorben: Ein 66-jähriger Wanderer stürzte in Roveredo tödlich ab.
KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

In Vicosoprano löste sich am Samstag nach ersten Erkenntnissen auf einer Höhe von 2400 Metern über Meer ein Felsstück, auf welchem die Frau stand, wie die Kantonspolizei Graubünden am Sonntag mitteilte. Die Alpinistin aus Deutschland stürzte 100 Meter in die Tiefe. Ihr 36-jähriger Begleiter, ein Landsmann, wurde vom Felsstück touchiert.

Die Crew eines Rega-Helikopters konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Den leicht verletzten Mann flog sie nach Stampa. Von dort wurde er ins Spital Samedan überführt. Unten gehts zur ausführlichen Meldung:

Ebenfalls am Samstag wurde ein 66-jähriger Wanderer in Roveredo im Gebiet Monte Laura tot aufgefunden. Der Mann war zuvor von seiner Frau als vermisst gemeldet worden. Die Polizei geht aufgrund der vorgefunden Situation davon aus, dass der Wanderer rund 80 Meter die steil abfallende Böschung hinuntergestürzt war. Unten gehts zur ausführlichen Meldung:

Im Wallis stürzten zwei Bergsteiger am Samstagmorgen zwischen dem Grand Gendarme und dem Gipfel der Dent Blanche bei Ayer auf einer Höhe von über 4000 Meter über Meer ab. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten auch bei ihnen nur noch den Tod feststellen, wie die Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Die genauen Umstände für den Absturz waren noch unklar. Unten gehts zur ausführlichen Meldung:

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