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Die Rehjagd im Kanton verändert sich kaum

Die ersten drei Wochen im Oktober galten in Glarus der Rehjagd. Ein Blick auf die diesjährige Jagdstrecke verrät, dass die Rehjagd durchschnittlich ausfiel.

Südostschweiz
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 13:13 Uhr Bilanz
Die diesjährige Rehjagd sei zufriedenstellend, vermeldet das Departement für Bau und Umwelt.
OLIVIA AEBLI-ITEM

429 Rehe und 19 Stück Rotwild. Das ist die diesjährige Bilanz der Rehjagd im Kanton Glarus. Wie das Departement für Bau und Umwelt am Mittwoch mitteilt, entspreche die diesjährige Jagdstrecke in etwa dem letztjährigen Ergebnis der Rehjagd. Im Jahr 2018 wurden nämlich 439 Tiere während dieser Zeit erlegt.

Zufriedenstellend

Während der Rehjagd 2019 konnten die Jäger insgesamt 429 Rehe erlegen, nämlich 179 Böcke, 187 Geissen und 63 Kitze. Damit ist die diesjährige Jagdstrecke mit derjenigen des Vorjahres vergleichbar und zufriedenstellend ausgefallen, heisst es in einer Mitteilung des Departements.

In der gleichen Zeit konnte in diesem Jahr Rotwild bejagt werden. Somit soll der hohe Rotwildbestand reguliert werden. Insgesamt konnten zwei Kühe, ein Schmaltier, zehn Spiesser und sechs Kälber erlegt werden, womit der bisherige Abschuss des Rotwildes während der Hoch- und der Rehjagd auf 158 Tiere gestiegen ist.

Laut der Mitteilung ist eine Nachjagd auf Rotwild notwendig. Diese findet je nach Schneelage ab etwa Ende November statt. (nua)

Wie die restliche Jagd vom Jahr 2019 ausfiel, lest Ihr hier: 

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