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Sager: «Die Coronavirus-Auswirkungen beunruhigen mich auch persönlich»

TV Südostschweiz lanciert eine neue Sendung: In «Südostschweiz diskutiert» debattieren Journalistinnen und Journalisten der Südostschweiz aktuelle und regionale Ereignisse der Woche.

Südostschweiz
Freitag, 13. März 2020, 11:44 Uhr Neue Sendung auf TV Südostschweiz
Daniel Sager moderiert die neue Sendung «Südostschweiz diskutiert» mitten im Newsroom des Medienhauses in Chur.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Daniel Sager, heute geht TV Südostschweiz mit einem neuen Format auf Sendung. Was erwartet die Zuschauer bei Südostschweiz diskutiert?

Journalistinnen und Journalisten der Südostschweiz diskutieren in wechselnder Besetzung über aktuelle, regionale Ereignisse der Woche, ordnen ein und kommentieren. Damit haben wir ein zusätzliches Sendegefäss geschaffen, das über die reine Berichterstattung in unserer Nachrichtensendung hinausgeht.

Wann und wie oft wird das neue Format künftig zu sehen sein?

«Südostschweiz diskutiert» wird jeden Freitag um 18.35 Uhr nach dem Sport ausgestrahlt, stündlich wiederholt und natürlich auch auf suedostschweiz.ch/sendungen aufgeschaltet.

Die ersten Gäste bilden die neue Führungsriege der Südostschweiz-Kanäle. Was erwarten Sie von ihnen?

Es ist eine gute Möglichkeit für die neue Leitung, Profil zu zeigen. Zusätzlich wird durch die Produktion im Newsroom die Zusammenarbeit der verschiedenen Südostschweiz-Kanäle nach aussen dokumentiert.

In der ersten Sendung geht es Daniel Sager, Moderator und Leiter von TV Südostschweiz, um das Coronavirus. OLIVIA AEBLI-ITEM

Das erste Thema ist das Coronavirus, das unseren Alltag zunehmend beherrscht. Gab es überhaupt Alternativen?

Wohl kaum. Es ist das beherrschende Thema in allen Medien und kurz vor der Sendung werden neue Massnahmen bekannt. Da erwartet das Publikum, dass wir das aufgreifen.

Und wie stehen Sie persönlich zum Virus und seinen Auswirkungen auf unser Gesellschaftsleben?

Sicher hoffe ich, dass all die Massnahmen ihre Wirkung nicht verfehlen. Das Virus rückt auch im persönlichen Umfeld immer näher. Ich gebe zu, dass mich die Auswirkungen persönlich auch beunruhigen.

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