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Ratgeber hilft Touristikern bei Corona-Dialog

Graubünden Ferien hat sich Gedanken gemacht, wie die Tourismusbranche gegenüber Gästen kommunizieren soll – und wie nicht.

«Es ist davon auszugehen, dass mehrere Destinationen damit arbeiten werden», sagt Martin Vincenz, CEO von Graubünden Ferien.
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Die Coronakrise fordert den Bündner Tourismus in vielerlei Hinsicht. Ein grosses Thema sind die Massnahmen und Regeln des Bundes und des Kantones. Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist dabei die Kommunikation gegenüber den Gästen. Deshalb hat sich Graubünden Ferien (GRF) dieser Sache im Auftrag der Interessengemeinschaft Tourismus Graubünden (ITG) angenommen und auf 31 Seiten eine Art Leitfaden für den kommenden Winter erarbeitet.

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