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Es geht ums Vertrauen

Es ist dicke Post, die der Tourismusbranche aus der ETH Zürich ins Haus geflattert ist. Die Konjunkturforschungsstelle der Hochschule rechnet für die kommende Wintersaison mit markanten Einbrüchen bei den Logiernächten – diese sollen je nach weiterem Verlauf der Corona-Pandemie zwischen 30 und 50 Prozent betragen.

Der Bündner Tourismus hofft auf Einheimische. Dass sie die fehlenden Logiernächste kompensieren, bezweifelt Olivier Berger.
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Und auch die Bündner Hotellerie, die gerade einen hervorragenden Sommer hinter sich hat, rechnet mittlerweile mit einem Rückgang um fast einen Fünftel. Dass die Stimmung in Graubünden besser ist als in anderen Regionen, hat seinen Grund: Der Bündner Tourismus ist in vielen Regionen schon lange auf einheimische Gäste ausgerichtet. Sie werden auch diesen Winter kommen – laut den ETH-Forscher sogar in grösserer Zahl als bisher.

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