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Madrisa ist trotz Corona mit dem Jahr zufrieden

Die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG hat auf das Geschäftsjahr 2019/2020 zurückgeblickt. Wegen der Corona-Pandemie gab es so einige Einbussen und dennoch schätzt sie das Jahr positiv ein.

Südostschweiz
Dienstag, 18. August 2020, 15:00 Uhr Geschäftsjahr der Bergbahnen
Madrisaland Klosters Madrisa
Das Madrisaland auf Madrisa oberhalb von Klosters ist für Kinder ein Freizeit- und Funpark.
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Im Geschäftsjahr 2019/2020 haben die Bergbahnen in Klosters weniger Umsatz gemacht als noch im Jahr zuvor. Als Grund dafür führt die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG in einer Mitteilung die insgesamt wechselhaften Wetterbedingungen und der vorzeitige Saisonschluss, der von den Behörden wegen der Corona-Pandemie verordnet wurde, auf. Weniger Ersteintritte waren die Folge. «Letzteres stellte den Betrieb vor grosse Herausforderungen», schreibt die AG weiter. Auf diese habe sie mit der Einführung von Kurzarbeit und der Beantragung eines Bürgschaftskredits von 500'000 Franken zur Sicherung der Liquidität reagiert.

Veit de Maddalena, Präsident des Verwaltungsrats, sagt: «Das im letzten Jahr neu eingesetzte Führungsteam der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG hat in einem ausserordentlich schwierigen Umfeld auf verschiedenen Ebenen hervorragende Arbeit geleistet.»

Rund 6,9 Millionen Franken betrugen die Gesamteinnahmen der Bergbahnen im vergangenen Geschäftsjahr schliesslich. Das entspricht einem Rückgang von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter dem Strich schreibt die AG einen Verlust von 857’000 Franken. Rote Zahlen schreiben die Bergbahnen, weil sie Abschreibungen in der Höhe von knapp 2,4 Millionen Franken vornahmen, wie es heisst. (rac)

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