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Die Jagd auf die schönen Plätze

In Graubünden drängen sich die Gäste an besonders beliebten Ausflugszielen. Die Verantwortlichen setzen auf Aufklärung und Sensibilisierung. Nur im Extremfall sind Massnahmen notwendig.

Stefan Triebs sieht es positiv. «Eigentlich ist das ja erfreulich», sagt der Mitarbeiter Kommunikation des Schweizerischen Nationalparks mit Blick auf die aktuellen Besucherzahlen. Diese entwickeln sich deutlich nach oben. «Wir haben spürbar mehr Gäste», sagt Triebs. Die Coronakrise und der Trend zu Ferien im eigenen Land dürften dazu beitragen. «Es kommen auch viele Gäste, die bisher noch nie bei uns waren und ihre Heimat neu entdecken.»

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