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Beim Wandern überschätzen sich viele

Ein Viertel der Wanderfreudigen hält sich für wenig fit – und ist trotzdem auf Bergwanderwegen mit exponierten Stellen unterwegs. Das hat eine Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung ergeben. Interviewt wurden dabei auch Wandernde in Graubünden.

In der Schweiz verunglücken jährlich 52 Menschen tödlich beim Wandern gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU). In Graubünden sind es durchschnittlich acht Menschen pro Jahr. 4000 Wanderfreudige verletzen sich zudem beim Bergwandern schwer – die meisten, weil sie ausrutschen oder abstürzen.

Gleichzeitig gehört Wandern zu den beliebtesten Sportarten. Knapp 60 Prozent der Bevölkerung sind laut der Beratungsstelle im Verlauf eines Jahres auf Schweizer Wanderwegen unterwegs. Diesen Sommer dürften es coronabedingt noch mehr sein.

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