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Heinrich Aebli wird über den Hoteltisch gezogen

Das Hotel «Suworow» in Kobrin gehört nicht mehr den Glarnern. Sie haben es für 2,1 Millionen Franken an eine Investmentfirma verkauft – vermeintlich. Wegen Übersetzungsfehlern im Vertrag hat Heinrich Aebli nur einen Bruchteil vom Geld gesehen. Er steht vor einem Scherbenhaufen.

Der ehemalige Stadtpräsident von Glarus ist am Boden zerstört. Heinrich Aebli, Präsident der Stiftung Motel Suworow, wurde von einer ostdeutschen Investmentfirma hintergangen. Aebli beabsichtigte, das Hotel «Suworow» in Kobrin zu verkaufen. Alles lief glatt, für 2,1 Millionen konnte er die Liegenschaft 2009 an die Firma abtreten. Einige wenige Raten wurden zu Beginn auch bezahlt.

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