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Graubünden war in Zürich gut spürbar

Am Sonntag ging in Zürich die Erlebnismesse Züspa zu Ende. Auch die «GUARDA! en viadi – auf Reisen», lockte viele Besucher an – mit Käse, Kaffee und Kletterkünstlern.

Südostschweiz
Montag, 08. Oktober 2018, 08:00 Uhr Bilanz

An der «GUARDA! en viadi – Graubünden spüren» präsentierten sich vom  28. September bis 7. Oktober über 20 Bündner Aussteller, wie die Veranstalter mitteilen. Auf dem Bündner Marktplatz für Genuss und Tradition konnte man regionale Produkte wie Käse und Wurst testen und traditionelles Handwerk, Kultur, Wirtschaft und Tourismus aus Graubünden erleben.

Schatzkarte und Graffiti

Beliebt gewesen sei besonders die Schatzsuche durch die Bündner Pärke, schreiben die Veranstalter. Wer seinen Schatz schon gefunden hatte, konnte mit der Virtual Reality Brille auf Schellen Ursli’s Spuren wandern und sich als Graffiti-Künstler behaupten.

Die Kleinen lauschten am Wochenende den Geschichten der berühmten Steinböcke Gian & Giachen am Sternschnuppenberg. Und auch die Grossen wurden zum Mitmachen animiert – bei der Kreation des eigenen Bergtals und beim Troccas Spielen.

Erfolgreich entdeckt

Mit der Reise nach Zürich seien die Messeverantwortlichen zufrieden, heisst es weiter. Graubündens Vielfalt habe erfolgreich gemeinsam nach aussen präsentiert werden können. Die rund 700 Quadratmeter grosse Bündner Erlebniszone «GUARDA! en viadi» liess Graubünden an der
Züspa spürbar werden. Bevor die GUARDA! wieder auf Reisen geht, macht sie vom 31. Oktober bis 3. November 2019 wieder halt in Chur. (sz)

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