Der Masterplan rund um den Mundaun wird weitergeführt
Die Gemeinden Obersaxen Mundaun und Lumnezia halten am Masterplan rund um den Mundaun fest – auch ohne Ilanz/Glion.
Die Gemeinden Obersaxen Mundaun und Lumnezia halten am Masterplan rund um den Mundaun fest – auch ohne Ilanz/Glion.
Die Stimmbürger der Gemeinde Ilanz/Glion haben Ende November entschieden, dass sie die geplanten Erneuerungs- und Erweiterungsmassnahmen am Piz Mundaun nicht mitfinanzieren wollen. Rund 1,38 Millionen Franken hätte Ilanz einbringen sollen. Damit wäre – auch wegen der klaren Zustimmung der Gemeinden Obersaxen Mundaun und Lumnezia zu Beiträgen von je 2,41 Millionen Franken – eine rasche Realisierung des Masterplans Mundaun möglich gewesen.
Der Masterplan rund um den Mundaun soll aber auch ohne Ilanz weitergeführt werden, wie es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag heisst. Die Gemeinden Obersaxen Mundaun und Lumnezia sowie die Bergbahnen Obersaxen Mundaun sind sich einig, den Masterplan weiterverfolgen zu wollen. Zwar bedauern sie das Nein von Ilanz/Glion, doch der Entscheid sei zu akzeptieren, und der Fokus auf die Zukunft zu legen.
Der Plan des Plans
Der Masterplan würde im Endausbau Investitionen von 52 Millionen Franken beanspruchen. Vor einem Jahr, als der Plan erstmals vorgestellt wurde, sahen die Verantwortlichen vor, diesen in sieben bis zehn Jahren verwirklicht zu haben. Im Wesentlichen sieht der Masterplan rund um den Mundaun die Erneuerungen der bestehenden Bahnen und Lifte vor, die Anschaffung von mehr Beschneiungsanlagen, einen Ausbau des Skigebiets Richtung Um Su und den Ausbau des Sommerangebots.
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