×

Graubünden ist Heimat von zwei der beliebtesten «Instagram-Skiorte»

Winterzeit ist auch die Zeit der malerischen Skiorte. Auf Instagram werden die prächtigsten davon auch des öfteren abgelichtet. Ein Ranking zeigt, wo die beliebtesten Fotosujets liegen. So viel sei verraten: Graubünden schneidet sehr gut ab!

Montag, 04. Dezember 2017, 15:00 Uhr Instagram-Ranking
St. Moritz liegt auf dem 2. Platz der 15 schönsten Winterskiorte.
ARCHIV

Skiort ist nicht gleich Skiort. Dies gilt erst recht, wenn es um die Foto-App Instagram geht. Ein Ranking verrät die 15 schönsten «Instagram-Skiorte» und beweist, dass der Kanton Graubünden nach wie vor zu den attraktivsten Destinationen überhaupt gehört. Erstellt wurde das Ranking durch die Ferienwohnungswebsite Likibu. Auch die renomierte «Welt» griff das Thema auf und berichtete. Unter den aufgeführten Skigebieten sind gleich zwei Skiorte im Kanton mit dem Steinbock im Wappen.

Auf Platz 2 der schönsten «Instagram-Skiorte» ist St. Moritz platziert. Der Skiort gilt international als Ferienziel für Reiche und wurde knapp 205 000 Mal auf Instagram verlinkt.

St. Moritz liegt auf einer Höhe von 1822 Metern über Meer.
Screenshot Instagram / stmoritz

Ebenfalls weit vorne im Ranking ist auf Platz 5 der Skiort Parsenn in der Region Davos-Klosters. Seit 1924 findert hier das traditionelle Parsenn-Derby statt, das international zu den bedeutenden Abfahrtsrennen zählt. Knapp 160 000 Mal wurde Parsenn auf Instagram verlinkt.

Parsenn verbindet Davos und Klosters.
SCREENSHOT INSTAGRAM / jann_osch

Allgemein schnitt die Schweiz sehr gut ab. So ist auch auf dem ersten Platz des Rankings mit Zermatt ein Schweizer Skiort. Das gesamte Ranking, das sich auf die beliebtesten «Instagram-Skiorte» in der Schweiz, Österreich und Deutschland bezieht, liest sich wie folgt:

  • 1. Platz: Zermatt, Schweiz
  • 2. Platz: St. Moritz, Schweiz
  • 3. Platz: St. Anton am Arlberg, Österreich
  • 4. Platz: Kitzbühel/Kirchberg, Österreich
  • 5. Platz: Parsenn (Davos-Klosters), Schweiz
  • 6. Platz: Grindelwald/Wengen, Schweiz
  • 7. Platz: Zugspitze, Deutschland
  • 8. Platz: Ischgl, Österreich
  • 9. Platz: Garmisch-Classic, Deutschland
  • 10. Platz: Sölden, Österreich
  • 11. Platz: Engelberg-Titlis, Schweiz
  • 12. Platz: Oberstdorf, Deutschland
  • 13. Platz: Hintertux/Tux, Österreich
  • 14. Platz: Feldberg, Deutschland
  • 15. Platz: Spitzingsee-Tegernsee, Deutschland

Alles, was Ihr jetzt noch tun müsst: Eure Sachen packen und ab auf die Piste.

Kommentar schreiben

Kommentar senden

Dass Regierungsrat Parolini (nach dem soeben von Prof. Dr. E.A.B. vorgestellten "Weissbuch", das wieviel kostete den Staat?) nun noch eine "Tourismus-Studie" für Fr. 400'000 will (SO 6.12.2017) und der Grosse Rat doch tatsächlich Gross (und breit) über den Wert des Julierturms betreffend Tourismus diskutiert - soll man da lachen oder weinen? Hat denn Schilda NIE ein Ende?

SO lobhudelt Instagram und schlussfolgert: "Alles, was Ihr jetzt noch tun müsst: Eure Sachen packen und ab auf die Piste."
Oje!
Leider WIEDER keine Verbesserung am Produkt, das ich als umweltschädliches (Schneekanonen etc.) statt umwelt-klima-(und kunden!-)gesundendes Verhalten und somit als sich selbst beschleunigendes Auslaufmodell betrachte.
Seit Jahrzehnten immer DASSELBE - Leute, hängts euch wirklich noch immer nicht zum Hals raus?
SO 30.11.2017 titelt "Der Tourismusrat will eine «Revolution» geboren haben" und Olivier Berger (SO 30.11.2017) meint titelnd "Das gibt Ärger – hoffentlich" und meint das "Weissbuch", das ich ein "Sch…(ockierendes) Buch" finde: Wenn das Volk die jahrzehntelange Tourismus-Tragikomödie nicht zur Weissglut treibt, wieso soll es das Weissbuch dann schaffen (das ähnlich langweilig-nichtssagend sein dürfte)?
Aber kaum denkt man, die Megamultimalaise ist nicht mehr toppbar, kommt die nächste "Sensation" auf der nach unten offenen Richterskala:
Was der Bündner Standespräsident Martin Aebli am 4.12.2017 in seiner Eröffnungsrede sekretierte, notabene "zur Orientierungsschaffung" (SO 5.12.2017 Seite 5), finde ich eine ernstzunehmende Verschlimmerung statt die endlich, endlich Erhoffte Genesung (naja, wie soll die auch stattfinden, wenn ich den vom Kanton seit Jahren thematisierten "offiziellen Gesundheitstourismus" einen schlechten Witz finde?).
Always the same! Ausschnitt aus meinem Leserbrief:
Di 12.01.2016 - 01:19
Titelseite SO-GR 12.1.2016
Reuss Wolfgang, Chur
Soeben sehe ich die Titelseite SO 12.1.2016:
"Friberg: Gian und Giachen sollen ran.
Graubünden Ferien schaltet ab sofort mehr Werbung."
Hahahaaaaaaaaa...Kreisch, keuch, hust... wie soll ich das bloss ohne Erstehilfeset überstehen? Also Leute, hier fehlte der entscheidende Vorab-Hinweis: "Der Bundesgesundheitsminister warnt: 'Dieser Witz kann Ihre Gesundheit gefährden durch Totlachen'. Ausgezeichnet von der Internationalen Lebensrettungsgesellschaft mit dem 'Goldenen Defibrillator' als Witz mit der höchsten physiologischen Wirksamkeit. Kontraindiziert bei kardiovaskulären und pulmonalobstruktiven Risikogruppen."
Seufz… - und das nach meinem Leserbrief "Marcel Friberg on Air (bnb)" vom 6.1.2016 und allen weiteren die vielen Monate zuvor.
http://tourismus-handicap.webnode.com/

Alle Kommentare anzeigen