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Das sind unsere «Mister Right»-Kandidaten

Die Entscheidung ist gefallen. 21 Kandidaten kämpfen bis im März um den Titel der «Mister-Right»-Wahl. Ins Rennen gehen auch zwei Bündner.

Südostschweiz
Sonntag, 09. September 2018, 04:30 Uhr Zwei Bündner, kein Glarner
Das sind die beiden Bündner «Mister Right»-Kandidaten (links Armin, rechts Sascha)
FOTOMONTAGE/BILDER SWISSMENSAWARD.CH

Im «Waldhaus» in Flims fand vergangenes Wochenende das Casting statt und jetzt hat die Jury endgültig entschieden, welche 21 Kandidaten sie mit ins Trainingslager nimmt. Den Cut überstanden hat der 24-jährige Bündner Sascha.

Mit seiner unkomplizierten Art und seinem starken Willen möchte Sascha den Sieg an der Mister-Right-Wahl holen. Als Stärken nennt er zudem sein grosses Herz und seine Kontaktfreudigkeit. Als weniger gut schätzt Sascha seine Fähigkeiten ein, Entscheidungen zu treffen. Ausserdem sei er manchmal etwas dickköpfig und ein Perfektionist. Als Hobbies nennt der in Pratval wohnhafte Bündner Fitness, Kampfsport und Töfffahren.

Der zweite Bündner, der zum Trainingslager eingeladen wurde, ist Armin. Er ist allerdings ein Bündner im Exil, lebt der 29-Jährige heute doch in Zürich. Armin will sich mit seiner Menschenkenntnis, seiner humorvollen Ader sowie seiner sozialen Persönlichkeit in Szene setzen. Allzu viele Komplimente sollte man dem Bündner nicht machen, sieht er das annehmen von Komplimenten doch als seine grosse Schwäche. Der 29-Jährige ist in seinem Leben sportlich unterwegs, dies beweisen auch seine Hobbies: Tennis, Eishockey und allgemein Fitness.

Das geschieht als Nächstes:
Die beiden Bündner Kandidaten kämpfen gemeinsam mit 19 anderen um den Titel «Mister-Right». Ende September werden die Auserwählten ein Trainingslager absolvieren. Auf dem Plan stehen Medientraining, Social-Media-Coaching und der Showbiz-Knigge mit vielen ehemaligen Missen, Mistern, Bachelors und Bachelorettes. Während der gesamten Zeit müssen die Teilnehmer immer wieder Herausforderungen meistern, die bis zum März andauern.

 

Nicht nur unter den Kandidaten sind die Bündner vertreten, auch in der Jury sitzt mit Nadine Vinzens eine Bündnerin. Das Interview mit Ihr lest Ihr hier: 

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