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Kasper: «Erwarten diese Woche noch einen Schub»

Am 10. März 2019 findet der 51. Engadin Skimarathon statt. Für Gesprächsstoff sorgte der frühere Anstieg der Startgebühr. Wir haben mit Menduri Kasper, dem Geschäftsführer des Engadin Skimarathons geredet.

Patrick
Camenisch
Montag, 27. August 2018, 10:44 Uhr Engadin Skimarathon
Menduri Kasper ist seit 2015 Geschäftsführer des Engadin Skimarathons.
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Ab diesem Jahr beginnt die schrittweise Erhöhung der Anmeldegebühren für den Engadin Skimarathon bereits im September. Dies haben die Organisatoren vergangene Woche mitgeteilt. Bis anhin erfolgte die Erhöhung des Startgelds erst im Januar.

«Wir wollten, dass sich die Teilnehmer früher anmelden, das aus organisatorischen Gründen. Je früher die Anmeldung kommen, desto besser kann man planen und vorbereiten», so Menduri Kasper, Geschäftsführer des Engadin Skimarathons auf Nachfrage von «suedostschweiz.ch».

Deutlich mehr Anmeldungen im August

Weniger Zeit für die Anmeldung mit der Minimalgebühr von 100 Franken blieb den Teilnehmenden trotz früherer Preiserhöhung nicht. Wie Kasper ausführt, sei das Anmeldefenster bereits seit dem März 2018 offen. Früher waren Anmeldungen erst ab dem 1. Juli möglich.

Dem Ziel, dass sich die Langläuferinnen und Langläufer frühzeitig anmelden, sei man durch diese Massnahme deutlich nähergekommen, erklärt Kasper. Bis Montag seien 4900 Anmeldungen eingegangen. Zum Vergleich: Im Vorjahr zum selben Zeitpunkt waren es 1200.

Wie sich die neuen Anmeldefristen letztlich auf die finale Anzahl Anmeldungen auswirken wird, sei schwer abzuschätzen. «Wir erwarten diese Woche noch einen Schub», sagt Kasper aber. Noch bis Freitag ist eine Anmeldung für 100 Franken möglich.

Klar ist: Mehr Anmeldungen als beim Jubiläums-Lauf 2018 wird es nicht geben. Nach 14'200 Anmeldungen waren die Veranstalter an die Kapazitätsgrenzen gestossen. Weitere Anmeldungen mussten abgewiesen werden.

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