Schlechtes Wetter, aber gute Leistungen
Am Samstag war der erste Renntag des Arosa Classic Car: Die Wetterbedingungen erschwerten die Fahrt für die Teilnehmer, welche dennoch alles gaben.
Am Samstag war der erste Renntag des Arosa Classic Car: Die Wetterbedingungen erschwerten die Fahrt für die Teilnehmer, welche dennoch alles gaben.
Pünktlich um 7.45 Uhr startete die Überführung des ersten Rennfeldes an den Start nach Langwies: Über den Tag verteilt sollten noch zwei weitere Rennfelder fahren. In diesen drei Feldern wurden zwei Wertungsläufe gefahren und dabei versuchte jeder Fahrer die besten Voraussetzungen für den nächsten Renntag zu schaffen.
Das Wetter erschwerte dieses Ziel: Schnee-Regen prägte den ganzen Tag und die Fahrer mussten den schwierigeren Bedingungen auf der Rennstrecke gerecht werden. In einer Mitteilung schreiben die Organisatoren: «Der Wetter-Umschwung machte sich auch in den Zuschauerrängen deutlich, die Tribünen blieben spärlich besucht, die Essens- und Getränkestände an der Strecke hatten tiefere Frequenzen als im Vorjahr. Wo immer möglich, wurde das Rennen aus dem Trockenen verfolgt. So platzte die Eventhalle fast aus allen Nähten...»
Viele Classic Car-Fans sind zudem zu Hause geblieben und haben das Rennen über den Livestream im Internet verfolgt. Die Folge werden tiefere Einnahmen als in den Vorjahren sein.
Am Sonntag findet der zweite Renntag statt, die Veranstalter hoffen einerseits auf besseres Wetter wie auch auf mehr Gäste.
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