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Kampf um die Brambrüeschbahn: Domenig vs. Leibundgut in der Gondel

Am 19. Mai stimmt die Churer Stimmbevölkerung über eine neue Direktverbindung für 24,4 Millionen Franken von Chur nach Brambrüesch ab. Die neue Bahn würde sowohl die veralteten Gondeln ab der Mittelstation beim Känzeli, als auch die erst 13-jährige Pendelbahn von Chur bis zum Känzeli ersetzen.

Die neue Direktverbindung beinhaltet eine neue Talstation, eine neue Linienführung und Mittelstation im Gebiet Fülian. Unnötig und zu teuer meint Immobilienunternehmer Thomas Domenig senior. Der einzig richtige Weg, damit die Bahn wirtschaftlich funktionieren kann, findet der Verwaltungsratspräsident der Chur Bergbahnen Tom Leibundgut.

Rinaldo Krättli hat die beiden zum Talk in der Gondel von Chur nach Brambrüesch getroffen.