Tieferes Hochwasserrisiko oberhalb von Davos
Neue technische Überprüfungen haben gezeigt, dass der Wildbach oberhalb von Davos ein erhöhtes Hochwasserrisiko aufweist. Die Bündner Regierung genehmigt ein Projekt, welches das verhindern soll.
Neue technische Überprüfungen haben gezeigt, dass der Wildbach oberhalb von Davos ein erhöhtes Hochwasserrisiko aufweist. Die Bündner Regierung genehmigt ein Projekt, welches das verhindern soll.
Der Totalpbach plätschert vor sich hin und fliesst oberhalb von Davos durch. So schön das auch aussieht: Neue technische Überprüfungen zeigen, dass der murgangfähige Wildbach ein erhöhtes Hochwasserrisiko aufweist. Die Bündner Regierung genehmigt daher ein Projekt zur Verbauung des Bachs.
Mit dem Projekt soll die Hochwassergefahr auf ein akzeptables Mass zu reduziert werden, schreibt die Bündner Regierung in einer Mitteilung. Weiter heisst es, dass grundsätzlich bis zu einem 100-jährlichen Ereignis keine Gebäude oder empfindlichen Infrastrukturanlagen betroffen werden sollten. Zudem werden beschädigte Bauteile an der bestehenden Verbauung saniert.
Der Bund und der Kanton Graubünden beteiligen sich gemäss der Programmvereinbarung «Schutzbauten Wasser» finanziell an dieser Verbauung. Die Kosten betragen voraussichtlich rund 3,46 Millionen Franken. Davon übernimmt der Kanton maximal 865 000 Franken und der Bund 1,21 Millionen.
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