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Wie der Journalismus während der Pandemie unter Druck geriet

Auch in der Schweiz werden Medienschaffende massiv davon abgehalten, ihren Job zu erledigen. Neun von zehn Journalistinnen und Journalisten erleben Einflussnahmen. Der Kanton Glarus ist keine Ausnahme. 

18.10.22 - 04:30 Uhr
News

Während Covid-19 sind Journalistinnen und Journalisten auch in der Schweiz als «Lügenpresse» bezeichnet worden. Auf Sozialen Medien wurden sie bedroht und bei Demonstrationen gegen Covid-Massnahmen verbal und körperlich angegriffen. Aber nicht nur seit Covid sind Medienschaffende vermehrt Ziele von Attacken. Seit Jahren mehren sich Hinweise, wonach Journalistinnen und Journalisten auch in westlichen Demokratien Angriffe, Vandalismus oder versuchte Bestechung erleben.

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