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Ferienwohnungen und Campingplätze hoch im Kurs

Die Parahotellerie hat sich von den Folgen der Coronapandemie schneller erholt als die Hotellerie. Der langfristige Trend dürfte laut Konjunkturforschern anhalten - auch in der Region.

Olivier
Berger
15.11.21 - 04:30 Uhr
News

 

Wenn der Puls des Schweizer und des Tourismus in der Region gemessen wird, blicken die Fachleute meist einzig auf die Logiernächte in der Hotellerie. Der Grund ist klar: Für Hotels und Pensionen liegen seit Langem verlässliche Gästezahlen vor. Und schliesslich trägt die Hotellerie rund 70 Prozent zu allen Gästeübernachtungen bei. Mit den übrigen 30 Prozent – der Parahotellerie mit kommerziell vermieteten Ferienwohnungen, Campingplätzen und Kollektivunterkünften – hat sich die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich jetzt erstmals vertieft befasst.

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