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Dicke Post für «Firmenchefs»

Es ist vor allem lästig. Die Glarner Behörden werden zurzeit mit Briefen überhäuft, in denen ihnen absurde Fragen gestellt werden. Dahinter steckt ein sogenannter Reichsbürger, der sich «:remo» nennt.

Marco
Häusler
03.11.22 - 04:30 Uhr
News

Spam kennt man. Der Begriff geht zwar auf den Markennamen «Spiced Ham» (gewürzter Schinken) für Dosenfleisch zurück. Die späteren, moderneren Interpretationen des Kürzels gibt es in zwei Versionen: «Stupid Pointless Annoying Messages» – dumme, sinnlose nervige Nachrichten; oder «Shit Posing as Messages» – Mist, der sich als Nachricht tarnt. Meist gelangt dieser Mist als E-Mail in elektronische Postfächer. Manchmal wird er aber auch ganz real verschickt und landet in richtigen Briefkästen. Zurzeit gerade in jenen der Glarner Behörden.

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