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Die Feuerwehren kämpfen nicht nur gegen Flammen

Beim Schmerkner Grossbrand vor zehn Monaten bewiesen die lokalen Feuerwehren ihre Durchschlagskraft – dennoch wirken die Konsequenzen bis heute nach. Einsätze wie diese sind wegen des Mitgliederschwundes nicht selbstverständlich. Dagegen gibt es unterschiedliche Lösungen.

Manch einem Feuerwehrmann dürfte sich der 26. März des letzten Jahres ins Gedächtnis eingebrannt haben. In Schmerikon brannte die Halle 1 der Wild und Küpfer AG komplett nieder. Und das trotz eines Grosseinsatzes: 88 Angehörige der Feuerwehren Uznach-Schmerikon, Rapperswil-Jona und Weesen kämpften gegen die Flammen.

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