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Food statt Kultur im Feuerwehrdepot

Ein Gastrobetrieb mit Schmuckwerkstatt: Die Stadt hat die neuen Pläne für das alte Rapperswiler Feuerwehrdepot präsentiert. Kultur gibts nur als Supplement.

Eine Kulturbeiz hätte es einst werden sollen, das fast 100-jährige alte Feuerwehrdepot im Zentrum von Rapperswil-Jona. Nun sehen die Pläne der Stadt anders aus. Ihre Ziele hat sie revidiert: Statt einer Kombination aus Kultur und Gastronomie will der Stadtrat im denkmalgeschützten Gebäude nun einen urbanen Treffpunkt schaffen. Der Stadtteil, in dem auch das Citycenter geplant ist, erhalte demnächst einen neuen Anstrich – «quasi ein neues Gesicht» – führte Stadtrat und Bauchef Thomas Furrer an der gestrigen Medien-Info aus.

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