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Wasserproben sollen Klarheit bringen

Tausende Flusskrebse starben im Aatalweiher Neuhaus an der Krebspest. Nun soll ein Test zeigen, ob die Erreger noch immer im Weiher sind.

Sie starben einen unschönen Tod am Grund des idyllischen Weihers: Tausende Edelkrebse sind im letzten Frühjahr im Aatalweiher in Neuhaus, Gemeinde Eschenbach, an der Krebspest verendet (diese Zeitung berichtete). Die Sporen der Pilzerkrankung stammen vom Amerikanischen Flusskrebs – dem Träger der Tierseuche. Die eingewanderte Krebsart ist auch im Zürichsee heimisch.

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