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Kunst im Garten des Kantonsspitals

Tashi Brauen, Andreas Jud und Patric Furrer haben eine Skulptur aus gefaltetem Chromstahl kreiert. Sie reflektiert auf spielerische Weise die Natur im Garten des Kantonsspitals.

Claudia
Kock Marti
Dienstag, 11. Juni 2019, 04:30 Uhr Spielerische Natur
Blick von oben: Die Skulptur in Form eines Tropfens oder Paisleys reflektiert die Umgebung im Spitalgarten
CLAUDIA KOCK MARTI

Seit Kurzem heisst ein Kunstwerk aus gefaltetem Chromstahl im Garten des Kantonsspitals Patienten, Besucher und Personal willkommen. Ein Werk, das sich je nach Licht, Wetter und Jahreszeit neu entdecken lässt, da es seine Umgebung spiegelt.

Kreiert wurde die Skulptur vom Künstler-Architekten-Trio Tashi Brauen, Andreas Jud und Patric Furrer. Ausgewählt hat sie eine Kunstjury unter der Leitung von Kunsthistorikerin Katharina Lang. An der Einweihung am Freitag waren Jury, Macher und Gäste von der fertiggestellten, auch technisch aufwendigen Arbeit begeistert. Gestiftet hat das Werk Maria Stöckli-Schmid, selig, aus Schwanden.

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