Ein Fest ohne grössere Zwischenfälle
18'000 Menschen feierten letzte Woche in Roveredo die Fasnacht: Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit.
18'000 Menschen feierten letzte Woche in Roveredo die Fasnacht: Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit.
Konfetti, Verkleidungen und Guggenmusik: Vom Dienstag, 30. Januar bis zum Sonntagabend, 04. Februar, wurde in Roveredo die «Lingera», die Nacht der Fasnacht, gefeiert. Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, waren rund 50 Sicherheitskräfte im Einsatz. Es gab wenige kleinere Auseinandersetzungen, einzelne Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie ansonsten wurden keine besonderen Ereignisse oder Verletzungen registriert.
Im Vergleich zum Vorjahr, nahmen insgesamt 2'000 Personen mehr am Fest teil. Während 2017 noch 16'000 Narren los waren, besuchten dieses Jahr 18'000 Personen an der Fasnacht teil.
Auch der Präsident der Società Carnevale Lingera, Simone Giudicetti, ist mit der 56. «Lingera» zufrieden: Die neue Logistik des «Carnival Village» sowie die neue Route der Maskenparade haben sich als erfolgreich erwiesen. Vor allem die Parade am Samstagnachmittag sei gut besucht gewesen.
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