Vergammelte Geister-Raststätte und Co.: Diese fünf Themen haben euch diese Woche in den Bann gezogen
Im kurzen Wochenrückblick verraten wir euch, auf welche Schlagzeilen ihr unbedingt klicken musstet und welcher Text oder welches Video euch am meisten bewegt hat.
Im kurzen Wochenrückblick verraten wir euch, auf welche Schlagzeilen ihr unbedingt klicken musstet und welcher Text oder welches Video euch am meisten bewegt hat.

Tausende fahren täglich an ihr vorbei, statten aber keinen Besuch ab: Die Rede ist von der Geister-Raststätte an der Walenseeautobahn. Diese Woche haben wir darüber berichtet und euch hat dieses Thema sehr bewegt. Ebenfalls interessiert haben euch der Grossbrand in Mühlehorn am Nationalfeiertag und der Stromausfall am Mittwochabend in vielen Bündner Gemeinden.
Diese fünf Themen der Woche haben euch als Online-Leserschaft auf «suedostschweiz.ch» in den Bann gezogen:
Statt nach Pommes frites und Grillpoulet riecht es nach Muff und kaltem Rauch: Seit 20 Jahren ist die Raststätte an der Walenseeautobahn verlassen. Auch wenn dort heute kaum jemand mehr vorbeischaut, haben wir diesem «Lost Place» einen Besuch abgestattet:
2. Mehrere Gemeinden im Churer Rheintal ohne Strom
Der Lichtschalter wird gedrückt, aber kein Licht geht an. So ging es mehreren Gemeinden im Churer Rheintal am Mittwochabend. Grund war ein Stromausfall aufgrund eines Blitzeinschlags:
3. Nein, hier in Glarus gab es keinen Feierabendstau wegen der Ausflügler
Wegen eines Unfalls musste am Montag der Verkehr umgeleitet werden. Dadurch gab es Stau auf der Sackbergstrase. Grund war nicht der Ansturm auf das Klöntal, wie dieser Artikel zeigt:
4. Möglicherweise hat Feuerwerk den Grossbrand in Mühlehorn ausgelöst
In der Nacht auf Freitag ist in Mühlehorn ein Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Möglicherweise hat Feuerwerk vom Nationalfeiertag den Grossbrand ausgelöst. Hier erfahrt ihr die Hintergründe und seht in einem Video die Löscharbeiten:
5. So viele Steuern zahlen Bündnerinnen und Bündner im Vergleich zu anderen Kantonen
Nach dem oftmals mühsamen Ausfüllen der Steuererklärung folgt das Tüpfelchen auf dem «i»: die Steuerrechnung. Doch es gibt Grund zur Freude für alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler: Die Rechnungen dürften in Zukunft etwas tiefer ausfallen:
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