In der Solaria entsteht viel Neues
Wie beispielsweise die Siedlungen Crestannes und Hofstrasse liegt auch der südlichste, noch unbebaute Teil der Solaria in der sogenannten «Ortsrandzone II». Diese erlaubt eine maximale Gebäudehöhe von zwei Geschossen. Entsprechend dieser Regel werden die acht neuen Solaria-Häuser gebaut. Im Quartierplan – einem Planungsinstrument zur Baureifmachung eines unbebauten Gebietes – heisst es weiter: «Die einzelnen Gebäude sind im Sinne einer einheitlichen Gestaltung mit harmonischer Aussenwirkung zu platzieren». Gebäudeabstände würden keine gelten. Zu den drei Einfamilienhäuser kommen fünf Zweifamilienhäuser, die als Doppelhaushälften konzipiert sind. Insgesamt entstehen so drei 3.5-, vier 4.5- und sechs 5.5-Zimmer-Wohnungen. Unter der neuen Siedlung ist zudem eine Tiefgarage mit 37 Plätzen geplant. Stephan Huber, Inhaber und Gastgeber der Solaria AG, erklärt auf Anfrage der DZ, dass man sich schon seit längerer Zeit intensiv in der Planungsphase befinde. Wie Huber erklärt, sollen die Wohnungen – allesamt Erstwohnungen – verkauft werden. In welchem Preissegment man sich dabei bewege, konnte er noch nicht sagen. Zum Zeitplan hält er fest, dass – sofern es keine Verzögerungen gebe – im Frühling 2023 mit dem Bau begonnen werden könne. Der Bezug sei auf Herbst/Winter 2024 vorgesehen.
Derzeit plant die Solaria AG zudem den Bau zweier Mehrfamilienhäuser im Bereich des heutigen Spielplatzes. Huber bestätigt, dass das Projekt vonseiten der Gemeinde bewilligt wurde, jedoch noch Einsprachen hängig sind.
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