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Martina Hingis nominiert

Sie hat 25 Grand-Slam-Titel gewonnen und sich jetzt vom Tennis-Zirkus verabschiedet. Die Organisatoren des Arosa Humorfestivals nominieren Martina Hingis für die diesjährige Humorschaufel.

Südostschweiz
31.10.17 - 15:17 Uhr
Stars & Sternli
Martina Hingis bei der Bekanntgabe ihres Rücktritts.
Martina Hingis bei der Bekanntgabe ihres Rücktritts.
Yong Teck Lim / KEYSTONE

Als 13-Jährige trat Martina Hingis in die Profitour ein und spielte sich innert kürzester Zeit unter die besten 100 Spielerinnen. 1997 gewann die Ostschweizerin drei Grand-SlamTitel und erreichte die Weltranglistenspitze. Nach diversen Verletzungen gelangen Hingis mehrere Comebacks, zuletzt im Doppel- und Mixed-Wettbewerb. Am 29. Oktober gab Hingis ihren Rücktritt aus dem Profi-Tennis bekannt.

«Martina Hingis hat wie kaum eine andere Sportlerin Schweizer Werte wie Durchhaltewillen, Fleiss und Bescheidenheit in die Welt hinausgetragen und ist zu einer sympathischen Schweizer-Botschafterin geworden.» Mit diesen Worten erklärt Frank Baumann, Direktor des Arosa Humorfestivals, die Nominierung von Hingis für die diesjährige Arosa Humorschaufel.

Wer die Auszeichnung anlässlich des 26. Arosa Humorfestivals überreicht bekommt, wird am 9. Dezember bekannt gegeben. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderen Bundespräsidentin Doris Leuthard, der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris, Ex-SRG Präsident Roger de Weck oder das Cabaret Divertimento.

Bereist nominiert sind der ehemalite Präsident des Fussballclub Basel, Bernhard Heusler, Funda Yilmaz, die in Buchs für ihre Einbürgerung kämpft, und Schwinger Matthias Glarner.

2016 durfte sich das Cabaret Divertimento über die Humorschaufel freuen. PRESSEBILDs i
2016 durfte sich das Cabaret Divertimento über die Humorschaufel freuen. PRESSEBILDs i
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Eine Dopingsportlerin als PR für einen Ort wie Arosa zu wählen ist unbegreiflich! Dopinvergehen sind unentschuldbar! Zudem weiss man nicht, wie bei vielen Ertappten, wie lange der Betrug schon dauerte! Dopingvergehen sollten nie verjähren und es sollten lebenslange Sperren ausgesprochen werden! Es ist Betrug am eigenen Team, Zuschauer und Land! Mit Humor und Festival kann man Doping definitiv nicht in Verbindung bringen und Arosa sollte sich von solchen Auftritten verschonen.

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