Positives Fazit für Churer Fasnachtswochenende
Bereits vor dem Fasnachtsanfang kündigte die Stadtpolizei Chur an, verstärkter durchzugreifen. Wie sie nun in einer Medienmitteilung schreibt, wurde in ausgelassener Stimmung friedlich zusammen gefeiert. Nur wenige Personen fielen negativ auf. Eine Fasnachtsclique zündete auf dem Obertorkreisel einen selbstgebastelten Böögg an. Mittels Feuerlöscher konnte die Stadtpolizei den brennenden Böögg löschen. Dank der Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei konnten Auseinandersetzungen abgewendet werden.
Die Rettung Chur rückte einmal wegen einer betrunkenen Person aus.
Iris Peng zufrieden
Mehr als zufrieden zeigt sich auch Iris Peng, Präsidentin der Fasnachtsvereingung. «Wir haben sehr viele Rückmeldungen bekommen, dass es ein sehr schöner Umzug war», sagt Peng gegenüber Radio Südostschweiz. Sie sei sehr stolz über jeden einzelnen, der an diesem Ereignis gearbeitet hat. Besonders die Zahl der Besucher zaubert ihr ein Lächeln ins Gesicht: 23'000 Zuschauer haben den Umzug am Samstag mitverfolgt. Ein Grund für diese hohen Besucherstrom sieht sie im Wetter. «Letztes Jahr kamen weniger, da es kälter war. Gestern war das Wetter ideal», verrät sie. Nicht nur der Tag, sondern auch der Abend bzw. die Nacht verlief gemäss der Präsidentin reibungslos.
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Bandenmässige Diebstähle von…
Bandenmässige Diebstähle von Portemonnaies und Handys waren zu verzeichnen. Nach Angaben des Polizisten bei der Verlustaufnahme seien ca. 10 Handys gefunden wurden, die die Diebe wegwarfen. Es ist davon auszugehen , dass die Zahl der Diebstähle höher liegt. Der Polizist erwähnte, dass nebenan eine Gruppe nordafrikanischer Asylanten vernommen werde, die der Diebstähle verdächtigt wird. Von einer Diebstahlsanzeige hielt er nicht viel. Das Portemonnaie wurde ohne Geld wiedergefunden - im Mülleimer beim Polizeiposten - weggeworfen auf dem Weg zur Wache? Die Mitteilung der Churer Stadtpolizei tönt so wie jene ihrer Kölner Kollegen an Sylvester 2015/16: alles war friedlich....