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Hirsch verirrt sich in Chur

Ein Hirsch ist am Sonntagmittag beim Autobahnanschluss Chur Süd umher geirrt. Minuten des Stresses.

Mario
Engi
Sonntag, 19. November 2017, 16:30 Uhr Happy End nach Minuten der Angst
Mittendrin im nervösen Verkehr sucht der Hirsch einen Ausweg.

Autofahrer, Kunden der benachbarten Tankstelle und die Mitarbeiter der Somedia im Medienhaus gleich nebenan trauen ihren Augen kaum, als am Sonntag ein Hirsch auf einer kleinen Wiese beim Autobahnanschluss Chur Süd umher springt. Das aufgescheuchte Tier brachte sich in eine unangenehme Lage und weiss offensichtlich nicht, wie es die grossteils umzäunte Wiese wieder verlassen kann.

Immer wieder verschwindet der Hirsch hinter dem Tankstellen-Gebäude ganz nahe der Autobahn. Dann macht er wieder rechtsumkehrt. Nach bangen Minuten gelingt ihm schliesslich die Flucht in die Ruhe.

Wo geht es zurück in den Wald?
LESERREPORTER SANDRO HERRMANN

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Der Hirsch wurde während der Sonderjagd aus seinem Wintereinstand vertrieben. Kein Wildtier würde freiwillig seine vermeintliche Deckung während des Tages verlassen. Die fanatischen Sonderjäger haben keine Ehrfurcht vor den Wildtieren im Winter. Es wird endlich Zeit, die tierethisch verwerfliche Sonderjagd abzuschaffen.
Die Initiative kommt ja bald zur Abstimmung.

Der Hirsxh kann gar nicht von der Nachjagd gestört gewesen sein. Es war gar keine Jagd in diesem Gebiet. Am anderen Tag könnten mehrere Hirsche am Zielhang am Calanda beobachtet werden. Möglich ist dass der Hirsch vor jagenden Wölfen am Calanda über den Rhein flüchtete. Herr Rufner sollte besser recherchieren bevor er solche Aussagen macht. Sein Schreibstil zeigt wer er ist

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