Spiel mit der Kamera
Fotofallen sind da, um Wildtiere einzufangen, da man als Fotograf diese schlecht findet oder sich je nachdem in Gefahr begeben würde. Nun hat ein Bär die Fotofalle gefunden.
Fotofallen sind da, um Wildtiere einzufangen, da man als Fotograf diese schlecht findet oder sich je nachdem in Gefahr begeben würde. Nun hat ein Bär die Fotofalle gefunden.
Im Schweizerischen Nationalpark in Zernez hängen an verschiedenen Orten sogenannte Fotofallen. Diese zeichnen auf, wann ein Wildtier was gemacht hat. Meistens liefern sie den Beweis, dass ein gewisses Tier in den Lebensraum zurückgekommen ist - so bei Wölfen, Luchsen oder auch Bären.
Der Nationalpark veröffentlicht nun eine witzige Geschichte: Ein Mitarbeiter wolllte eine solche automatische Kamera kontrollieren. Bloss: Er fand sie nicht mehr dort, wo sie ursprünglich war. Sie lag rund 10 Meter weiter entfernt am Boden. Da denkt man als erstes an einen blöden Spass, den jemand offenbar getrieben hat. Doch das gute an solchen automatischen Kameras ist, dass sie eben auf Bewegungen reagieren. Und so konnte der «Übeltäter» schnell gefunden werden: Am 9. Juli hat ein Bär sich wohl in seiner Privatsphäre bedroht gefühlt und wollte keine Bilder von sich. Während rund 2.5 Minuten traktierte er die Kamera - und schoss dabei aus Versehen ein Selfie.
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.