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WAS PEACE WATCH SWITZERLAND WILL

Nach erfolgreicher Bewerbung und Vorbereitung wurde Elisabeth Zimmermann-Aebli von der Organisation Peace Watch Switzerland (PWS) als Begleiterin in das Projekt Proah (Proyecto de Acompañamiento Internacional en Honduras) entsendet.

Südostschweiz
14.09.14 - 02:00 Uhr

Nach erfolgreicher Bewerbung und Vorbereitung wurde Elisabeth Zimmermann-Aebli von der Organisation Peace Watch Switzerland (PWS) als Begleiterin in das Projekt Proah (Proyecto de Acompañamiento Internacional en Honduras) entsendet. «Mit wachsamer Präsenz Menschenrechte schützen»: So lässt sich am besten in Kürze das Ziel der Nichtregierungsorganisation PWS zusammenfassen. Die Anwesenheit von gut ausgebildeten ausländischen Augenzeugen soll verhindern, dass in einem Land gewalttätige Übergriffe unbemerkt geschehen können und sich die Schwelle zur Gewaltanwendung erhöht.Zu den Grundsätzen gehört, die kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Regeln zu beachten, ebenso die nationalen Gesetze. So die Information auf der Webseite von PWS. Die Menschrechtsbeobachtung erfolgt auf Anfrage aus den Konfliktregionen. Es geht weder um eine Einmischung in die Konflikte noch um ein Hilfsprojekt.

Der Verein Peace Watch Switzerland wurde 2001 gegründet; die Begleitung von Menschen in Konfliktsituationen durch freiwillige Menschenrechtsbeobachter in Guatemala und Chiapas, Südmexiko, begann bereits in den 1990er-Jahren. (ckm)

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