Warten auf die Fed
Amerikaner träumen wieder von einer Reise nach Paris mit Einkaufsbummel über die Champs Élysées. Mit einem starken Dollar in der Tasche lohnt es sich auch nach Stuttgart oder München zu fliegen, um eine neue deutsche Nobelkarosse direkt vom Werk abzuholen.
Amerikaner träumen wieder von einer Reise nach Paris mit Einkaufsbummel über die Champs Élysées. Mit einem starken Dollar in der Tasche lohnt es sich auch nach Stuttgart oder München zu fliegen, um eine neue deutsche Nobelkarosse direkt vom Werk abzuholen.
Amerikaner träumen wieder von einer Reise nach Paris mit Einkaufsbummel über die Champs Élysées. Mit einem starken Dollar in der Tasche lohnt es sich auch nach Stuttgart oder München zu fliegen, um eine neue deutsche Nobelkarosse direkt vom Werk abzuholen. Seit Juli 2011 hat der Dollar gegenüber einem Korb aus 16 Währungen um fast ein Drittel zugelegt. Noch mehr gegenüber dem Euro: Anfang 2014 bewegte sich der Kurs um die 1,40 Dollar. Jetzt geht es auf 1, 10 Dollar zu.
Problematisch ist der starke Dollar für exportorientierte Konzerne wie Apple oder Johnson & Johnson, deren Produkte im Ausland teurer werden. Zudem warnen Analysten vor Investitions-Blasen, wenn Anleger in Erwartung weiterer Währungsgewinne massiv Papiere kaufen, die in US-Dollar abgerechnet werden.
Die US-Notenbank Fed hat also viel Stoff zum Nachdenken, wenn sie heute zur ersten Sitzung im neuen Jahr zusammentritt. Mit Spannung erwartet werden am Freitag die Wachstumszahlen für das vierte Quartal. Daran wird sich ablesen lassen, ob die Stärke des Greenbacks eine Entsprechung in der Realwirtschaft findet.
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