Syrienkrise: So hilft die Schweiz mit
Politiker fordern von der Schweiz, mehr gegen die elende Lage in Syrien zu tun. Vor Ort soll die Hilfe verstärkt werden.
Politiker fordern von der Schweiz, mehr gegen die elende Lage in Syrien zu tun. Vor Ort soll die Hilfe verstärkt werden.
Bern. – Der Bund will innert drei Jahren 500 besonders schützenswerte Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen – doch Organisationen und Politiker fordern ein Vielfaches davon. Auch vor Ort wird mehr Engagement verlangt. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), die bereits 128 Millionen Franken in und um Syrien bereitgestellt hat, verspricht ihre Anstrengungen denn auch zu intensivieren. Die private Unterbringung von Flüchtlingen in der Schweiz verläuft derweil trotz Interesse der Bevölkerung harzig. Doch in der Waadt nehmen bald die ersten Privatleute Vertriebene bei sich auf.
Weiter ist das syrische Flüchtlingskind Ayat, das von der «Südost-schweiz» seit zwei Jahren begleitet wird. (so)
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