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Sexskandal: FDP mischt sich ein

Zugft. Als einzige Fraktion des Zuger Kantonsrates äussert sich nun die FDP zum Sex-Skandal, in den zwei Kantonsräte involviert sind. Ihre Forderung ist unmissverständlich:

Südostschweiz
28.01.15 - 01:00 Uhr
Zeitung

«Nach dem angerichteten Debakel für die Institution des Kantonsrates müssen die beiden Protagonisten ihre Konsequenzen ziehen», heisst es in einer Mitteilung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für «die Wohlfahrt des Kantons» sei für die FDP-Fraktion mit den involvierten Politikern Markus Hürlimann (SVP) und Jolanda Spiess-Hegglin (Grüne) «nicht mehr denkbar». Die FDP sei nicht bereit, mit Personen politisch zusammenzuarbeiten, die mit der Hochhaltung des Ehrenkodexes für Volksvertreter dermassen leichtsinnig umgehen würden. Die CVP des Kantons Zug wiederum äussere sich im Vorfeld der Kantonsratssitzung nicht zu diesem Thema, sagt Fraktionschef Andreas Hausheer auf Anfrage.

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