Schwyzer gewinnt Inferno-Rennen
Skired. Es war bereits früh klar, dass das Rennen «Inferno Mürren» auch 2015 nicht über die Originaldistanz von 14,9 Kilometern gehen würde. Aufgrund der Schneeverhältnisse entschieden sich die Organisatoren für Mürren als Ziel.
Skired. Es war bereits früh klar, dass das Rennen «Inferno Mürren» auch 2015 nicht über die Originaldistanz von 14,9 Kilometern gehen würde. Aufgrund der Schneeverhältnisse entschieden sich die Organisatoren für Mürren als Ziel.
Die Fahrer mussten somit 7,6 Kilometer und 1140 Höhenmeter hinter sich bringen. Auf Höhe Allmendhubel hatte sich ein hartnäckiger Nebel festgesetzt, der sich erst im Verlauf des Nachmittags verzog.
15 Jahre auf Sieg gewartet
Felix Tschümperlin aus Schwyz darf sich dieses Jahr zum ersten Mal als Inferno-Sieger feiern lassen und ist überglücklich. Er freut sich riesig, dass es bei seiner 15. Inferno-Teilnahme nun endlich für ganz nach oben gereicht hat. Er gewinnt mit einer Zeit von 7.25,78 vor Ruedi Brawand (Grindelwald, 7.26,41). Kuno Michel (Kerns) fuhr nach seiner Abwesenheit 2014 in 7.27,67 über die Ziellinie und belegt somit Rang 3.
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