Schnee essen ist nicht gefährlich
Schnee ist weich und lässt sich super in den Mund stecken. Schlucken Kinder geringe Mengen, müssen sich Eltern keine Sorgen machen. Sie sollten aber darauf achten, dass der Schnee sauber ist und nicht gerade von der Strasse stammt, raten Kinderärzte.
Schnee ist weich und lässt sich super in den Mund stecken. Schlucken Kinder geringe Mengen, müssen sich Eltern keine Sorgen machen. Sie sollten aber darauf achten, dass der Schnee sauber ist und nicht gerade von der Strasse stammt, raten Kinderärzte.
Schnee ist weich und lässt sich super in den Mund stecken. Schlucken Kinder geringe Mengen, müssen sich Eltern keine Sorgen machen. Sie sollten aber darauf achten, dass der Schnee sauber ist und nicht gerade von der Strasse stammt, raten Kinderärzte. Zu viel Schnee essen die Kleinen besser nicht, weil er wie destilliertes Wasser keine Mineralstoffe enthält und deren Zusammensetzung den Körper aus dem Gleichgewicht bringen kann, schreibt die Zeitschrift «Baby und Familie». (sda)
Bei einer verschnupften Nase können Salben mit ätherischen Ölen helfen, wieder leichter durchzuatmen. Öle aus Eukalyptus, Pfefferminz oder Kiefernnadeln lassen die Nasenschleimhaut zwar nicht abschwellen, sie haben aber einen kühlenden Effekt und geben dem Patienten dadurch das Gefühl, wieder besser Luft zu bekommen. Das bestätigen Apotheker. Zum Befeuchten der Schleimhäute empfehlen sich Sprays mit steriler, isotonischer Kochsalzlösung oder Meersalz. Abschwellende Nasensprays hingegen sind zwar auch eine Möglichkeit bei Schnupfen, aber sie können bei länger als sieben Tage währendem Gebrauch zu einem Gewöhnungseffekt führen. Das führt dazu, dass die Schleimhäute auf Dauer nicht mehr feucht genug sind und kaum noch Krankheitskeime abwehren können. (sda)
Häufiger Harndrang und Probleme beim Urinieren beruhen bei Männern jenseits der 50 oft auf einer vergrösserten Prostata. Um mit den Beschwerden besser zurechtzukommen, kann es sinnvoll sein, die Speicherfähigkeit der Blase zu trainieren. Darauf weisen Fachärzte hin. Dabei versucht der Mann, seinem Harndrang nicht sofort nachzugeben, sondern den Toilettengang regelmässig ein bisschen hinauszuzögern. Wer länger keine Möglichkeit zum Toilettengang hat, etwa auf einer langen Busfahrt, sollte vorher weniger als sonst trinken. Allerdings bedeute das nicht, bei Durst auf Flüssigkeits- zufuhr zu verzichten, betonen die Fachleute. (sda)
Nur selten halten Schlankheits- pillen und andere Abnehmmittel, was sie versprechen. Viele der auf dem Markt erhältlichen Produkte sind nach Einschätzung der deutschen Verbraucherzentrale in Hamburg nicht empfehlenswert, manche bergen sogar Gesundheits- gefahren. Wer wirklich abnehmen will, müsse seine Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft verändern, erläutern die Verbraucherschützer in einer neuen Broschüre. Bei sehr starkem Übergewicht könne es unter Umständen sinn- voll sein, das Fett-weg-Programm durch Formuladiäten zu unterstützen. Dabei handelt es sich um trinkfertige Produkte oder solche, die mit Wasser oder Milch angerührt und als Suppe oder Drink verzehrt werden. Unter ärztlicher Kontrolle könnten sie eine «Starthilfe» bei der Ernährungsumstellung sein, heisst es in der Broschüre «Schwarze Liste der Schlankheitsmittel» weiter. (sda)
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