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Max Rüdlinger liest seine Memoiren

Chur. – Im Hörsaal des Kantonsspitals Graubünden in Chur liest der St. Galler Schauspieler Max Rüdlinger morgen Mittwoch, 29. Februar, um 20 Uhr aus seinen Memoiren und weiteren eigenen Texten.

Südostschweiz
28.02.12 - 01:00 Uhr

Mit der Produktion «Die Wolfshaut» war Rüdlinger erst vor Kurzem auf der Bühne im Theater Chur zu sehen, im Kantonsspital präsentiert er nun auch sein literarisches Können. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Literarische Visiten», die das Theater Chur zusammen mit dem Kantonsspital organisiert, lesen Schauspieler an wechselnden Orten im Kantonsspital Graubünden. (so)

Chur. – In der Aula der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) an der Pulvermühlestrasse 57 in Chur finden am Donnerstag, 1. März, um 20 Uhr zwei Vorträge von Architekt Conradin Clavuot und Bauingenieur Jürg Conzett statt. Clavuot und Conzett setzen sich in ihren Referaten unter anderem mit der Frage auseinander, wie man ein gutes Gebäude entwirft. Laut einer Mitteilung können sich die Zuhörer selbst ein Bild machen, wie weit das Klischee zutrifft, gemäss dem der Architekt der kreative Kopf und der Bauingenieur der Zahlenmensch ist. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. (so)

Chur. – Im Kulturforum Würth in Chur präsentiert die Musikcomedy-Band Les trois suisses am Donnerstag, 1. März, um 20 Uhr ihr Programm «Herzverbrecher». Die Gruppe besteht aus Pascal Dussex, Resli Burri und Thomas Baumeister. Die drei Berner Herren versuchen laut einer Mitteilung die Klippen der Midlife-Crisis zu umschiffen und lassen ihr Liebesleben Revue passieren. Sie sinnieren über die kleinen feinen Unterschiede zwischen Mann und Frau, Trieb und Treue, Single- und Paarleben. Eingebettet wird dies in einen Soundtrack aus Perlen der vergangenen 30 Jahre Pop- und Rockmusik. (so)

Bad Ragaz. – Im «Gasthaus Löwen» in Bad Ragaz stellt Arno Camenisch am Donnerstag, 1. März, um 20 Uhr sein neues Buch «Ustrinkata» vor. Musikalisch umrahmt wird der Anlass von Pascal Gamboni. Camenisch ist 1978 in Tavanasa geboren und schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Camenischs Texte wurden in 15 Sprachen übersetzt. (so)

Zuoz/Chur. – Mika Kaurismäkis Dokumentar-Essay «Mama Africa» über die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba ist am Donnerstag, 1. März, um 21 Uhr im Hotel «Castell» in Zuoz und am Sonntag, 4. März, um 16.15 Uhr sowie am Montag, 5. März, um 18.45 Uhr im Kinocenter in Chur zu sehen. Kaurismäki gestaltete eine filmische Hommage an «die Stimme Afrikas», in der Makebas Kampf für die Menschenrechte veranschaulicht wird. (so)

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