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Kunsthistorikerin Erika Billeter ist tot

Lausanne. – Die Kunsthistorikerin Erika Billeter ist vergangenen Freitag im Alter von 84 Jahren gestorben, wie ihre Angehörigen gestern mitteilten. Die gebürtige Kölnerin lebte seit 1962 in der Schweiz und wirkte unter anderem als Vizedirektorin des Zürcher Kunsthauses.

Südostschweiz
18.08.11 - 02:00 Uhr

Von 1981 bis 1991 leitete sie ausserdem das Musée cantonal des Beaux-Arts in Lausanne. In dieser Zeit brachte sie Werke renommierter Kunstschaffender wie Joseph Beuys, Eric Fischl oder Sophie Taeuber-Arp nach Lausanne, widmete sich aber auch dem Schaffen junger Künstler aus aller Welt. (sda)

Los Angeles. – In seinen verstörenden Filmen steigt Regisseur David Lynch («Blue Velvet») in die Abgründe der menschlichen Seele hinab, jetzt ist er auf einem neuen Trip: Der 65-Jährige kündigte sein erstes Album an, das den verheissungsvollen Titel «Crazy Clown Time» trägt. Man darf gespannt sein: «Die Lust am Experiment mit Klang und Musik ist der Motor» dieses Projekts, sagte Lynch dem Branchenblatt «The Hollywood Reporter». Das Debüt-Album, auf dem der Filmemacher singt und Gitarre spielt, soll Anfang November erscheinen. (sda)

Bern. – Zum 50. Todestag von Cuno Amiet präsentiert das Kunstmuseum Bern die Sammlung seines Freundes Eduard Gerber, der über 100 Werke des Künstlers besass. «Freude meines Lebens» heisst die Ausstellung, die heute eröffnet. Zu sehen sind bis zum 15. Januar auch Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums. So biete die Schau einen repräsentativen Überblick über Amiets Schaffen, teilte das Haus gestern mit. Amiet verstarb am 6. Juli 1961 93-jährig auf der Oschwand im Oberaargau. (sda)

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