Kesb bestürzt
flaachsda. Die Umstände des Tötungsdelikts an zwei Kindern in Flaach ZH am Neujahrstag sind weiterhin unklar. Während die unter dringendem Tatverdacht stehende Mutter einige Tage vor der Tat in einer E-Mail die zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) kritisierte, zeigte sich diese ob der «Ausnahmesituation» tief betroffen.
flaachsda. Die Umstände des Tötungsdelikts an zwei Kindern in Flaach ZH am Neujahrstag sind weiterhin unklar. Während die unter dringendem Tatverdacht stehende Mutter einige Tage vor der Tat in einer E-Mail die zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) kritisierte, zeigte sich diese ob der «Ausnahmesituation» tief betroffen.
Es habe keine Hinweise auf eine Gefährdung der Kinder gegeben. Der fünfjährige Bub und sein zweijähriges Schwesterchen waren in einer Wohnung in der Gemeinde im Zürcher Weinland getötet worden. Die Mutter, die sich selber Verletzungen zugefügt hatte, wurde verhaftet. Der 28-jährige Vater sitzt seit zwei Monaten im Gefängnis. Ihm werden Vermögensdelikte vorgeworfen.
belgradsda. Kurz vor dem serbisch-orthodoxen Weihnachtsfest vom Mittwoch wird in der zentralserbischen Stadt Kragujevac vor verdorbenen Torten gewarnt. Von der Mülldeponie der Stadt sollen 18 432 verdorbene Torten gestohlen und illegal in den Verkauf gebracht worden sein. Eine «organisierte Bande» habe die Backwaren nach dem Abladen auf der städtischen Deponie mit Lastwagen der Müllabfuhr wieder abtransportiert.
Torten würden jetzt zu Preisen zwischen umgerechnet 48 Rappen und 1,92 Franken verkauft, warnt das Stadtpräsidium.
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