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Im Würgegriff der Kälte

Der lang ersehnte Winter ist da: Kälte, Schnee und Nebel prägen Graubünden. Die Touristiker freuts – zum Teil.

Südostschweiz
30.12.14 - 01:00 Uhr
Zeitung

Von Denise Alig

Bern/Chur. – Nachdem sich die Sonne gestern nur ganz kurz gezeigt hat, hat der Winter das Zepter fest in der Hand. Es ist kalt, es schneit, und der Himmel hängt voller Wolken. Laut Simon Urfer von der Firma Meteotest in Bern wird das in Nordbünden auch heute und morgen nicht anders sein. Er rechnet in Lagen um 1500 Meter bis Silvestermittag mit beträchtlichen Minustemperaturen, und auch in Chur bleibt es im Altjahr frostig. Für den Neujahrstag dann prognostiziert Urfer der Ostschweiz das Ende der Eiszeit und viel Sonne.

Silvio Schmid, Präsident der Bergbahnen Graubünden, sieht den Wintereinbruch von der positiven Seite. Wintersport finde draussen statt, sagte er gestern auf Anfrage, das wüssten die Skifahrer und Snowboarder, weshalb sie dann auch trotzdem auf die Piste gingen.

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