Du bisch usem Glarnerland …
Eine erfolgreiche Glarner Facebook-Gruppe, ein Alpbuch mit 90 Alp-Porträts: Das Glarnerland gibt sich ein Gesicht. Und die neue Marke «Glarnerland» verspricht, dass 80 Prozent der Zutaten aus dem Kanton stammen.
Eine erfolgreiche Glarner Facebook-Gruppe, ein Alpbuch mit 90 Alp-Porträts: Das Glarnerland gibt sich ein Gesicht. Und die neue Marke «Glarnerland» verspricht, dass 80 Prozent der Zutaten aus dem Kanton stammen.
30.12.14 - 01:00 Uhr
Zeitung
Das freut jene, die nun mit Regionalprodukten wie Fridli- oder Kalberwurst, Alpkäse oder Geiss-Salsiz werben dürfen. Solange im Glarnerland aber keine Mandeln wachsen, wird es etwa die Glarnerpastete schwer haben, eine echte Glarnerin zu werden. Auch Biräbrot und Glarnertüechli scheitern. Immerhin kämpft der Kanton gegen den Logosalat. Drei Labels sind das Ziel, der Weg dahin ist noch weit.
Könnte euch auch interessieren
Mehr zu Zeitung
MEHR
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.