Davos: EWD-Projekte ohne Einsprachen
Davos. – Im vergangenen November hat der Davoser Souverän den Wasserrechtsverleihungen an die Elektrizitätswerk Davos AG (EWD) für das Landwasser, den Sertig- und den Flüelabach zugestimmt.
Davos. – Im vergangenen November hat der Davoser Souverän den Wasserrechtsverleihungen an die Elektrizitätswerk Davos AG (EWD) für das Landwasser, den Sertig- und den Flüelabach zugestimmt.
Gegen das nun im Februar öffentlich publizierte Konzessionsgenehmigungsgesuch für die Neukonzessionierung der Wasserkraftwerke Davos sind keine Einsprachen eingegangen. Das teilte das Bündner Amt für Energie gestern auf Anfrage mit. Abschliessend genehmigt werden müssen die Projekte noch von der Bündner Regierung. Das EWD plant die Neukonzessionierung und den Ausbau der bestehenden Kraftwerke Glaris und Frauenkirch. Geplant ist zudem der Neubau eines Kraftwerks am Flüelabach. Mit den Projekten soll die Davoser Strom-produktion von heute zwölf Millionen Kilowattstunden auf künftig 34 Millionen Kilowattstunden gesteigert werden. (béz)
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